IT-Recht / Datenschutzrecht - Möller Rechtsanwälte
IT-Recht & Datenschutzrecht

IT-RECHT / DATENSCHUTZRECHT

Als Unternehmer oder Unternehmerin agiert man zwangsläufig auch im Netz, egal ob Sie nur eine Website betreiben oder Ihr Geschäft die Entwicklung von und der Handel mit Software-Produkten ist. Das Internet ist ein Rechtsraum mit besonderen Richtlinien und Gesetzen, denen Sie als Unternehmer oder Unternehmerin unterworfen sind.

Möller Rechtsanwälte berät und vertritt Sie in allen juristischen Belangen rund um Datenschutz und IT-Recht. Wir unterstützen Sie sowohl bei allgemeinen Fragen zu rechtlichen Bestimmungen als auch dann, wenn rechtliche Konflikte entstehen.

TERMIN VEREINBAREN

Die Fachrichtung umfasst insbesondere:

  • IT-Vertragsrecht
  • Nutzungsrechte von Internetdiensten
  • Rechtskonformität von Webshops und Websites
  • Datenschutzrecht und Sicherheit der Informationstechnologien
  • Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs
  • Widerrufsrecht
  • Urheberrecht
  • Straftaten im Internet
  • Domainhandel und Domainrecht
  • Recht der Kommunikationsnetze und Kommunikationsdienste
  • Telekommunikationsverträge
  • Angebot und Nutzung von Streamingdiensten
  • Jugendschutz im Netz
  • Verbreitung von Werbung
  • Handyverträge

Unsere Leistungen richten sich vornehmlich an:

  • Vertreiber und Vertreiberinnen von Software und Hardware
  • Hersteller und Herstellerinnen von Software sowie deren Auftraggeber und Auftraggeberinnen
  • Anbieter und Anbieterinnen von Internetdiensten
  • Webshop-Betreiber und Webshop-Betreiberinnen
  • Website-Betreiber und Website-Betreiberinnen
  • Unternehmen, die personenbezogene Daten ihrer Kunden und Kundinnen digital verarbeiten und verwerten
  • Unternehmen, die im Internet Handel betreiben

Unser Anwalt,

der dieses Fachgebiet betreut.

Andreas Nörr

Assistentin:
Katharina Bobnew
bobnew@moeller-rae.de
+49 8031 1801-35

Johanna Albert

Assistentin:
Melanie Heller
heller@moeller-rae.de
+49 8031 1801-24

Lesen Sie auch unseren Blog

  • 01. Feb, 2022

    Das LG Flensburg hat entschieden (Urt. v. 19.11.2021, Az. 3 O 227/19), dass ein Behandlungsvertrag u.a. die selbständige Nebenpflicht (§ 241 Abs. 1 BGB) des Behandelnden begründet, dafür Sorge zu tragen, dass die zur Behandlung und ihrer Dokumentation erhobenen personenbezogenen Daten des Patienten nur zu erlaubten Zwecken verarbeitet werden, sei es durch den Behandelnden selbst oder durch seine Erfüllungsgehilfen. Dies bedeutet, dass nur die Personen Zugriff auf die Akte haben dürfen, die mit der Behandlung auch befasst sind.… Weiterlesen

  • 11. Okt, 2021

    Wenige Monate bevor Anwälte am 01.01.2022 verpflichtet sind, zukünftig Schriftsätze nur noch elektronisch über das besondere elektronische Anwaltspostfache (beA) einzureichen und nach schwerwiegenden Sicherheitsproblemen gibt es erneut Streit um das beA.

    Der Streit dreht sich um die Empfangsbestätigung, dass eine beA-Nachricht bei Gericht zugegangen ist, also eine für Rechtsanwälte aufgrund der drohenden Haftung bedeutende Funktion des elektronischen Rechtsverkehrs.

    Früher wurde beim Export der Nachrichten sichergestellt, dass die exportierten Nachrichten nach dem Export nicht mehr verändert werden können.… Weiterlesen

  • 25. Feb, 2021

    Die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen muss doch nicht ein Bußgeld in Höhe von 14,5 Millionen € wegen einer nicht DSGVO-konformen Mieterdatenbank bezahlen. Der Berliner Datenschutzbeauftragte hatte gegen die Gesellschaft ein Bußgeldverfahren eingeleitet, weil die Deutsche Wohnen Daten von Mietern wie Gehaltsbescheinigungen, Selbstauskunftsformulare, Steuer-, Sozial- und Krankenversicherungsangaben gespeichert hatte und der Datenschutzbeauftragte die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen hierfür nicht sah.

    Gegen das festgesetze Bußgeld hatte die Deutsche Wohnen Einspruch eingelegt.… Weiterlesen

  • 10. Okt, 2020

    Der EuGH hat nun entschieden (Urt. v. 08.10.2020, C‑641/19), dass bei Widerruf eines Vertrages über eine Mitgliedschaft in einer Online-Partnerbörse (hier: Parship) nicht der volle Mitgliedsbeitrag bezahlt werden muss.

    Was als Selbstverständlichkeit anmutet, war umstritten. Grundsätzlich kann man auf das Widerrufsrecht, welches Verbrauchern bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen immer eingeräumt werden muss, nicht verzichten. Dies würde allerdings bedeuten, dass Unternehmen immer die 14-tägige Widerrufsfrist abwarten müssen, bevor sie mit ihren Leistungen beginnen.… Weiterlesen

  • 20. Feb, 2020

    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist seit dem 25.05.2018 anwendbar und sieht im Vergleich zur alten Rechtslage eine deutliche Erhöhung der damals vorgesehenen Bußgelder vor. Während das alte Bundesdatenschutzgesetz bei Datenschutzverstößen eine Geldbuße bis zu 300.000 € vorsah (§ 43 Abs. 3 BDSG a.F.), sind nun Bußgelder bis zu 20.000.000 € oder bis zu 4 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes möglich, je nachdem, welcher Betrag höher ist (Art.Weiterlesen

Alle Artikel aus diesem Rechtsgebiet finden Sie im Blog von Rechtsanwalt Andreas Nörr:

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